In den e-pacs Speicherdienst lassen sich Altdaten einfach integrieren – ganz ohne Migrationsprobleme.

Um 1996 herum begann die breite Einführung von PACS Lösungen in Deutschland. Die Early Adaptors stehen heute vor einer großen Migrationsproblematik. Ende des letzten Jahrtausends waren CDs, Optical Disk und Magnetbänder, wie z.B. DLT, die präferierten Massenspeicher für medizinische Bildarchive. Das große Datenaufkommen in der Radiologie führte dazu, dass teilweise mehrere tausend Datenträger beschrieben wurden. Die langen Aufbewahrungsfristen in der Radiologie von zehn und mehr Jahren führen dazu, dass diese Speichermedien noch viele Jahre weiterverwendet werden müssen, obwohl längst wesentlich leistungs-fähigere Technologien zur Verfügung stehen.

Alternativ dazu können die Daten mit viel Aufwand regelmäßig auf neue Speichertechnologien umkopiert werden, nur um dann fünf Jahre später das gleiche Problem mit wesentlich mehr Daten erneut zu haben. Neue diagnostische Verfahren, wie Multislice-CT und Digitale Mammographie verschärfen diese Problematik aufgrund ihres hohen Datenaufkommens erheblich. Der e-pacs Speicherdienst löst diese Probleme elegant für aktuelle und zukünftige Daten. Was aber tun mit dem Altdatenbestand? Es gibt zu fast allen am Markt befindlichen PACS Lösungen betriebsbereite Schnittstellen zur einfachen Altdatenübernahme und mit der Möglichkeit, die vorhandene PACS Lösung durch Integration in e-pacs weiterzunutzen.

Hier eine Auswahl der PACS Hersteller, in deren System e-pacs integriert ist oder für die es fertige Altdatenübernahme-Mechanismen gibt:

  • AGFA IMPAX
  • Digithurst
  • Image Devices
  • Rogan
  • Siemens Sienet

Darüber hinaus ist e-pacs grundsätzlich in jedes DICOM-fähige PACS integrierbar.

Andreas Dobler ist Geschäftsführer von Telepaxx sowie stellvertretender Geschäftsführer von Digithurst. Er verantwortet insbesondere die Konzeption und Weiterentwicklung des ePACS Speicherdienstes sowie die strategische Weiterentwicklung von HealthDataSpace. Der Betriebswirtschaftler ist seit 1990 im IT-Gesundheitswesen tätig und hält regelmäßig Vorträge zu den Themen Datenschutz und eHealth. Ehrenamtlich engagiert sich der zweifache Familienvater bei der SpVgg Roth für den Basketballsport.

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