PRIDE MONTH

 

Wir feiern die Vielfalt!

 

In Erinnerung an den Stonewall-Aufstand von 1969 finden jedes Jahr im Juni besonders viele Demonstrationen und Veranstaltungen statt – die bekanntesten sind die Christopher Street Days – die sich für die Rechte lesbischer, schwuler, bisexueller, transsexueller, transgender, queerer, intersexueller und asexueller Menschen stark machen. Mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ setzen auch wir uns dafür ein.

 

Zwar gibt es in Deutschland endlich die Ehe für Alle und Homosexualität ist seit 1994 nicht mehr strafbar. Aber in fast vierzig Ländern der Welt sieht das auch heute noch anders aus. Und selbst in Deutschland sind queere Menschen in Film und Fernsehen chronisch unterrepräsentiert und das Thema Homosexualität ist im Männerfußball ebenso wie in vielen anderen Lebensbereichen immer noch ein Tabuthema.

Mitfeiern: So geht’s!

 

Engagieren für die LGBTQI+ Community ist einfach. Entweder online oder vor Ort!

 

Fast in jeder größeren Stadt gibt es mittlerweile Vereine wie den CSD NÜRNBERG, der den lokalen Christopher Street Day und viele weitere Aktionen organisiert.

Unser Cocktail-Rezept

 

In einer Bar in der New Yorker Christopher Street fing der Kampf um Gleichberechtigung an. Daher kreieren viele Bars besonders im Juni spezielle Cocktail-Rezepte. Auch wir bei Telepaxx lieben Cocktails – ob zum Sommerfest, zur Cocktail Hour oder zum Pride Month. Unser Lieblingsrezept stellen wir als PDF zum Herunterladen bereit. 

Wissenswertes

In der New Yorker Christopher Street fing alles an. In der Nacht vom 27. auf den 28. Juni 1969 wehrten sich sexuelle Minderheiten in der Szenebar Stonewall Inn erstmals vehement gegen Polizeigewalt. 

Das Ereignis markierte den Wendepunkt im Kampf der Schwulen- und Lesbenbewegung um Gleichberechtigung.

Die Geschlechtsangabe auf KV-Formularen ist seit 1. Oktober 2019 angepasst. Ärzt:innen tragen seitdem ein Kürzel für die jeweilige Geschlechtsform ein: W für weiblich, M für männlich, D für divers oder X für unbestimmt. Hintergrund ist die gesetzliche Vorgabe, dass neben männlich und weiblich auch „divers“ als Geschlechtsangabe möglich sein muss (Paragraf 22 Absatz 3 und Paragraf 45b Personenstandsgesetz).

Immer mehr Krankenhäuser – und damit auch unsere Kunden – haben Vielfalt längst in ihre Leitbilder integriert, bieten Fortbildungen zu sämtlichen Diversity-Themen an und positionieren sich klar für gesellschaftliche Diversität als Bereicherung. Damit einhergehend verwenden auch immer mehr Unternehmen eine genderneutrale Sprache in ihrer internen und externen Kommunikation. 

Als das deutsche Grundgesetz 1949 in Kraft trat, war es geprägt von den Lehren aus der menschenverachtenden Politik des Nationalsozialismus. Ganz vorn – in Artikel 3, Absatz 3 – ist deshalb das Diskriminierungsverbot verankert. Mit der Petition „Grundgesetz für alle“ möchten Aktivisten das Diskriminierungsverbot zum Schutz von sexueller und geschlechtlicher Identität erweitern. Als Anlass dafür dienen die aktuellen Gespräche im Bundestag über eine Änderung des Artikels 3.