DMEA 2026 – Bildmanagement neu denken mit Telepaxx – jetzt Termin vereinbaren

KHVVG-Förderung: Die richtige Cloud-PACS-Strategie für jede Klinikgröße

Der KHVVG-Transformationsfonds fördert Innovationen und die Digitalisierung in Krankenhäusern. Das Bildmanagement als Herzstück der klinischen Diagnostik ist dabei ein strategisch wichtiger Baustein. Vor allem ein geschützter, aber einfacher und ortsunabhängiger Bildzugriff wird aufgrund der sich verändernden Krankenhauslandschaft immer wichtiger und damit Lösungen wie ein Cloud-PACS. Doch welche Digitalisierungsstrategie für das DICOM-Management passt zu welcher Versorgungsstufe – und welche Fördermöglichkeiten lassen sich dafür ab 2026 nutzen? Erfahren Sie, wie Maximalversorger, Grund- und Regelversorger sowie MVZ und Fachkliniken ein Cloud-PACS strategisch in die Transformationsplanung ihres Bildmanagements einbetten können.

KHVVG-Förderung: Die richtige Cloud-PACS-Strategie für jede Klinikgröße

Welche Fördertatbestände des Transformationsfonds für Cloud-PACS-Projekte relevant sind

Die Digitalisierung der Krankenhäuser geht in die nächste entscheidende Phase. Mit dem Start des KHVVG-Transformationsfonds stehen IT-Leitende und Geschäftsführungen vor der konkreten Aufgabe, förderfähige Konzepte für das Jahr 2026 zu definieren und beim Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) zu beantragen.

Wichtig für IT-Verantwortliche: Anders als zuvor beim KHZG gibt es bei den Fördertatbeständen des Transformationsfonds keine starren Muss- und Kann-Kriterien für IT-Maßnahmen. Kliniken haben einen deutlich größeren Spielraum zu entscheiden, welche digitalen Investitionen für ihr Haus notwendig sind – vorausgesetzt, die Maßnahme ist funktionaler Bestandteil eines strukturellen Vorhabens.

Für Kliniken, die ihre Bildmanagement-IT im Rahmen der Krankenhaus-Digitalisierung 2026 modernisieren wollen, sind sich aus der Liste der insgesamt acht Fördertatbestände (FTB) vor allem die FTB 1, 2, 3 und 5 relevant, ergänzend auch FTB 6.

  • FTB 1 – Konzentration akutstationärer Versorgungskapazitäten: Fördert unter anderem die Angleichung der digitalen Infrastruktur und Maßnahmen zur Interoperabilität und IT-Sicherheit im Zuge standortübergreifender Zusammenlegungen.
  • FTB 2 – Umstrukturierung zu sektorenübergreifenden Versorgungseinrichtungen: Fördert die Beschaffung, Errichtung und Entwicklung von IT-Systemen, soweit diese die Interoperabilität und IT-Sicherheit verbessern – besonders relevant für MVZ und Fachkliniken, die Teil einer strukturellen Neuausrichtung sind.
  • FTB 3 – Bildung telemedizinischer Netzwerkstrukturen: Fördert den Aufbau interoperabler und sicherer IT-Systeme für die telemedizinische Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, einschließlich Telekonsile und Telechirurgie.
  • FTB 5 – Regionale Krankenhausverbünde: Fördert die Harmonisierung digitaler Infrastrukturen beim Abbau von Doppelstrukturen in regionalen Verbünden.
  • FTB 6 – Integrierte Notfallstrukturen: Fördert die Vernetzung von Notfallversorgungsstrukturen; IT-Maßnahmen sind förderfähig, soweit sie für die Umsetzung des Vorhabens zwingend erforderlich sind.

Die Botschaft ist klar: Wer ein Transformationsvorhaben plant, sollte die Digitalisierung der Bildworkflows von Anfang an mitdenken – denn medizinische Bilddaten machen den größten Anteil an der Gesamtdatenmenge eines Krankenhauses aus, sind für die Diagnostik essentiell und müssen zwischen Abteilungen, Standorten und zunehmend auch zwischen Einrichtungen sicher geteilt werden.

Cloud-PACS nach Versorgungsstufe: Welches Szenario passt zu Ihrer Klinik?

Der Transformationsfonds richtet sich an Krankenhäuser aller Größenordnungen. Doch die Anforderungen an ein Cloud-PACS unterscheiden sich je nach Versorgungsstufe deutlich aufgrund der unterschiedlichen Einsatzszenarien in der täglichen Arbeit. Im Folgenden zeigen wir, welche Einsatzszenarien sich für welche Klinikgröße anbieten – und wie der Transformationsfonds diese Vorhaben ab 2026 unterstützen kann.

Übersicht: Cloud-PACS-Szenarien nach Versorgungsstufe

Cloud-PACS-Szenarien nach Versorgungsstufe – Telepaxx

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Versorgungsstufe Primäre Einsatzszenarien Cloud-PACS Strategischer Nutzen Primär relevante FTBs
Maximalversorger & Klinikketten
  • Sekundär-PACS
  • Ausfallkonzept
  • Arbeitsplatz-unabhängige Betrachtung (z. B. Hintergrunddienst)
  • Bildzugriff während IT-Systemausfall (BCM)
FTB 1 FTB 5
Grund- & Regelversorger
  • Notfallkonzept
  • Bildnetzwerk
  • Sekundär-PACS
  • Standortübergreifender Datenzugriff
  • Netzwerk-Betrachtung
  • Bildzugriff während IT-Systemausfall (BCM)
FTB 3 FTB 5
MVZ & Fachkliniken
  • Primär-PACS aus der Cloud
  • Arbeitsplatz-unabhängige Betrachtung mit zertifiziertem Web-Viewer
  • Zuweiserportal
FTB 2 FTB 5

Die skizzierten Szenarien eignen sich auch als Grundlage für die Abstimmung Ihrer Digitalstrategie mit dem betreuenden IT-Dienstleister. IT-Systemhäuser und Generalunternehmer, die Kliniken bei KHVVG-Projekten begleiten, profitieren von der Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Best-in-Class-Anbieter für das Bilddatenmanagement – mit geprüfter Sicherheit, offenen Schnittstellen und schneller Implementierung.

1. Maximalversorger und Klinikketten: Cloud-PACS zur Umsetzung von Ausfallkonzepten und als Sekundär-PACS

Maximalversorger und Klinikketten verfügen in der Regel über etablierte, lokale PACS-Infrastrukturen. Die Herausforderung beim Bildzugriff liegt vor allem in der Absicherung gegen mögliche IT-Ausfälle, der standortübergreifenden Vernetzung und der strategischen Unabhängigkeit vom PACS-Anbieter.

Ein Cloud-PACS ergänzt im Rahmen eines Ausfallskonzepts das bestehende On-Premises-PACS als zweite, unabhängige Ebene für den Bilddatenzugriff. Im Normalbetrieb werden die DICOM-Daten parallel im Cloud-Archiv gesichert. Im Krisenfall wie während eines Cyberangriffs oder einem Systemausfall ist das Cloud-PACS durch seine Unabhängigkeit in Minuten einsatzbereit.

Unabhängig vom Aufbau einer solchen Notfallstruktur für den Bildzugriff, kann ein Cloud-PACS auch als flexible Ergänzung zu einem Primär-PACS eingesetzt werden, um für befundende Ärztinnen und Ärzte ein modernes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Der strategische Nutzen im Überblick:
  • Business Continuity Management (BCM): Ein cloud-basiertes Sekundär-PACS stellt sicher, dass Ärztinnen und Ärzte auch während eines Komplettausfalls der lokalen IT-Infrastruktur auf behandlungskritische Bilddaten zugreifen können. Das ist eine zentrale Anforderung der NIS-2-Richtlinie, die seit Dezember 2025 in Deutschland gilt und im Kontext der Krankenhaus-IT-Sicherheit nun Einrichtungen ab 50 Mitarbeitende betrifft.
  • Ortsunabhängige Betrachtung: In Klinikverbünden mit mehreren Standorten ermöglicht ein Cloud-PACS ein webbasiertes Viewing von jedem internetfähigen Endgerät aus – beispielsweise im Hintergrunddienst oder bei der Rufbereitschaft von zu Hause. Das entlastet den Dienstbetrieb und verbessert die Verfügbarkeit radiologischer Expertise.

Ob im Rahmen einer Einführung eines Cloud-PACS oder eines Projekts zur Schaffung interoperabler IT-Strukturen: Die strategische Entkopplung von PACS und Archiv kann auch Teil eines geförderten Transformationsprojekts sein. Durch die Archivierung der Bilddaten in einem herstellerneutralen Cloud-Archiv (VNA) lösen sich Maximalversorger aus der Abhängigkeit von einzelnen PACS-Anbietern und erhöhen so in der Regel auch die Interoperabilität ihres Bildarchivs mit verschiedenen Software-Systemen.

KHVVG-Förderung für Maximalversorger und Klinikverbünde

Dieses Szenario lässt sich insbesondere Fördertatbestand 1 (standortübergreifende Konzentration) zuordnen, wenn es im Rahmen einer strukturellen Zusammenführung von Standorten umgesetzt wird. Ist der Maximalversorger Teil eines regionalen Klinikverbunds, kommt ergänzend FTB 5 in Betracht. Die Investition in IT-Sicherheit und Interoperabilität ist in beiden Fällen explizit förderfähig.

2. Grund- und Regelversorger: Cloud-PACS für Bildnetzwerke, Notfallkonzepte und Zweitbefundung

Für Grund- und Regelversorger steht häufig die Einbindung in regionale Versorgungsnetzwerke im Vordergrund. Ob Teleradiologie, Schlaganfall-Netzwerke oder die Zusammenarbeit mit Fachzentren – der schnelle und geschützte Austausch von Bilddaten über Einrichtungsgrenzen hinweg wird zum Erfolgsfaktor.

Ein Cloud-PACS unterstützt die Bildverteilung in medizinischen Netzwerken: Bilddaten werden zentral und geschützt in der Cloud archiviert und stehen allen berechtigten Ärzten im Netzwerk zur Verfügung – ohne VPN-Komplexität und ohne den aufwendigen Betrieb eigener Austauschserver.

Wie Maximalversorger können Grund- und Regelversorger ein Cloud-PACS natürlich auch für einen von internen Systemen unabhängigen Zugriff auf Bilddaten während Bedrohungssituationen nutzen (Systemausfall, Cyberangriff) oder für den flexiblen Bildzugriff zur Zweitbefundung im Hintergrunddienst.

Der strategische Nutzen im Überblick:
  • Standortübergreifende, geschützte Bildverteilung: Ärztinnen und Ärzte in Netzwerkkliniken können Bilddaten und Befunde direkt über ein Webportal abrufen – unabhängig vom Standort und ohne aufwendige VPN-Verbindungen. Das beschleunigt insbesondere zeitkritische Entscheidungen, etwa bei Telekonsilen in Schlaganfall-Netzwerken.
  • Vermeidung von Doppelstrukturen: Durch das hinter dem Cloud-PACS liegende Cloud-Archiv müssen DICOM-Daten nicht doppelt in unterschiedlichen Abteilungen oder Einrichtungen gespeichert werden, sondern stehen dank des rechtebasierten Bildzugriffs allen behandelnden Einrichtungen zentral zur Verfügung. Eine ergänzende Datenhaltung in einzelnen Einrichtungen ist damit nicht mehr zwingend erforderlich.
  • Notfallkonzept für Bilddaten: Auch Grund- und Regelversorger sind zunehmend von Cyberangriffen betroffen. Ein Cloud-PACS als Sekundärsystem stellt sicher, dass der Zugriff auf kritische Bilddaten auch während eines IT-Ausfalls gewährleistet ist – eine Anforderung, die durch NIS-2 auch für Häuser ab 50 Mitarbeitenden an Bedeutung gewinnt.
KHVVG-Förderung für Grund- und Regelversorger

Besonders relevant sind die Fördertatbestände 3 (telemedizinische Netzwerkstrukturen) und 5 (regionale Krankenhausverbünde). Der Aufbau interoperabler IT-Systeme für den sicheren Datenaustausch zwischen Krankenhäusern ist in beiden FTBs explizit als förderfähig benannt. Auch Fördertatbestand 1 könnte angewandt werden, wenn beispielsweise in einer Region mehrere kleinere Häuser fusionieren.

3. MVZ an Kliniken und Fachkliniken: Primär-PACS aus der Cloud

Medizinische Versorgungszentren (MVZ), die an Kliniken angegliedert sind, sowie spezialisierte Fachkliniken – etwa aus den Bereichen Orthopädie oder Chirurgie – stehen vor einer anderen Ausgangslage: Häufig fehlt ein leistungsfähiges PACS oder das vorhandene System ist veraltet. Der Bedarf an einer schlanken, schnell einsatzfähigen Lösung für die Bildarchivierung und -betrachtung steht im Vordergrund.

Empfohlenes Transformationsfonds-Projekt: Primär-PACS aus der Cloud

In diesem Szenario ersetzt ein Cloud-PACS das lokale System vollständig oder wird als erstes PACS überhaupt eingeführt. Der Betrieb als Software-as-a-Service (SaaS) sorgt für Anfang an für eine schlanke IT-Infrastruktur – ohne großdimensionierte Server, ohne langwierige IT-Projekte.

Der strategische Nutzen im Überblick:
  • Schnelle Betriebsbereitschaft: Ein Cloud-PACS wie das von Telepaxx lässt sich innerhalb weniger Wochen in Betrieb nehmen – ohne langwieriges IT-Projekt und ohne umfassende Hardware. Für MVZ und Fachkliniken, die über begrenzte IT-Ressourcen verfügen, ist das ein entscheidender Vorteil – denn das Gros der IT-Aufgaben liegt beim SaaS-Anbieter.
  • Arbeitsplatz-unabhängige Betrachtung mit zertifiziertem Web-Viewer: Ein Cloud-PACS bietet eine Web-Oberfläche, über die Ärztinnen und Ärzte von jedem Arbeitsplatz mit Internetzugang und einem medizinischen Viewer die DICOM-Daten direkt im Browser betrachten können – Telepaxx setzt hierfür in seinem Cloud-PACS auf den leistungsstarken und zertifizierten Viewer MedDream. Alternativ kann ein Cloud-PACS natürlich auch in Kombination mit bestehenden, lokalen Systemen eingesetzt werden.
  • Zuweiserportal für einfache Bildübermittlung: Je nach Anbieter lassen sich über ein Cloud-PACS Bilddaten auch geschützt an nachgelagerte Einrichtungen oder zuweisende Hausärzte übermitteln, welche über eine Web-Plattform die ihnen zugewiesenen Bilddaten aufrufen, betrachten und herunterladen können – ein konkreter Mehrwert für MVZ und Fachkliniken, die eng mit Zuweisern zusammenarbeiten.
KHVVG-Förderung für MVZ und Fachkliniken

Ein Primär-PACS aus der Cloud kann im Rahmen von Fördertatbestand 2 (Umstrukturierung zu sektorenübergreifenden Versorgungseinrichtungen) förderfähig sein – insbesondere dann, wenn das MVZ oder die Fachklinik Teil einer strukturellen Neuausrichtung eines Klinikstandorts ist. Auch im Kontext von FTB 5 (regionale Verbünde) ist die Erstausstattung mit einem interoperablen PACS ein sinnvoller Baustein.

Die TMD Cloud: Ein Cloud-PACS für die Krankenhaus-Digitalisierung 2026

Die TMD Cloud von Telepaxx ist genau für diese zuvor genannten Szenarien konzipiert. Als deutscher SaaS-Anbieter mit jahrzehntelanger Erfahrung im Management medizinischer Bilddaten bietet Telepaxx ein flexibles Cloud-PACS, das sich an die Anforderungen jeder Versorgungsstufe anpassen lässt.

Die Basis bilden zwei Service-Komponenten, die einzeln oder in Kombination einsetzbar sind: das TMD Cloud Archive als herstellerneutrales Langzeitarchiv (VNA) und TMD Cloud View als multifunktionales Cloud-PACS. Beide sind über Standard-Schnittstellen (DICOM, HL7, FHIR) mit allen gängigen PACS, RIS und KIS integrierbar.

Das nutzerfreundliche Webportal von TMD Cloud View ermöglicht Bildverwaltung, Bildabruf und Bildimport für Ärzte, Patienten und kooperierende Einrichtungen. Je nach Einsatzszenario können verschiedene Funktionalitäten hinzugefügt und freigegeben werden. Standardmäßig kommt das Bildportal mit einem einfachen Webviewer, kann aber durch die Freischaltung eines zertifizierten medizinischen Viewers auch für eine diagnostische Betrachtung direkt im Browser genutzt werden – ohne Softwareinstallation und von jedem internetfähigen Endgerät aus.

In dieser Ausprägung bietet die TMD Cloud darüber hinaus ein Business-Continuity-Konzept für einen bedarfsbasierten Zugriff auf Bilddaten: automatische Datensicherung im Normalbetrieb, schneller Zugriff auf das Cloud-Archiv im Angriffsfall und die Möglichkeit, auch im Notbetrieb neue Bilddaten zu archivieren.

Die TMD Cloud hat als eine der ersten SaaS-Lösungen für das Gesundheitswesen im Frühjahr 2025 das C5-Testat des BSI erhalten. Zudem hält Telepaxx als Betreiber eine ISO 27001-Zertifizierung.

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Besuchen Sie Telepaxx auf der DMEA 2026 vom 21. bis 23. April in Berlin

Erleben Sie live, wie die TMD Cloud Bildworkflows von der Archivierung bis zur Betrachtung digitalisiert – sicher, modular und schnell einsatzbereit.

KHVVG-Förderung: Jetzt die Weichen für die Bild-IT der Zukunft stellen

Der Transformationsfonds bietet Krankenhäusern ab 2026 eine historische Chance, ihre Infrastruktur strategisch zu modernisieren. Das PACS als Herzstück der Bildarchivierung und Kommunikation spielt dabei für effiziente Bildworkflows eine zentrale Rolle und sollte daher so aufgestellt werden, dass es die digitale Transformation und Vernetzung von Krankenhäusern unterstützt. Ein Cloud-PACS adressiert dabei gleich mehrere Förderziele: Interoperabilität, IT-Sicherheit, vernetzte Versorgung und die Entkopplung von herstellergebundenen Systemen.

Entscheidend ist, dass Kliniken die Digitalisierung ihrer Bild-IT nicht als nachgelagerte Maßnahme betrachten, sondern von Anfang an in ihre Transformationsstrategie einbetten. Denn ein Cloud-PACS ermöglicht den standortübergreifenden Zugriff auf Bilddaten und vereinfacht die Integration in bestehende Klinik-Netzwerke.

Häufig gestellte Fragen zum Transformationsfonds und Cloud-PACS

Ja, sofern das Cloud-PACS als funktionaler Bestandteil eines strukturellen Vorhabens umgesetzt wird. Die KHTFV verlangt, dass Digitalisierungsmaßnahmen Interoperabilität und IT-Sicherheit fördern. Ein Cloud-PACS mit herstellerneutraler Archivierung (VNA) und offenen Schnittstellen (DICOM, FHIR) erfüllt diese Anforderungen.

Insbesondere FTB 1 (Konzentration akutstationärer Versorgungskapazitäten), FTB 2 (Sektorübergreifende Versorgung), FTB 3 (telemedizinische Netzwerke), FTB 5 (regionale Verbünde) und FTB 6 (integrierte Notfallstrukturen). In allen fünf ist die Investition in interoperable und sichere IT-Systeme förderfähig.

Das KHZG förderte einzelne IT-Maßnahmen mit festen Muss-/Kann-Kriterien. Der Transformationsfonds fördert ganzheitliche Strukturprojekte, in denen die Digitalisierung eingebettet ist – mit größerem Spielraum für IT-Verantwortliche. Für die Grundlagen des KHVVG empfehlen wir unseren Beitrag Das KHVVG: Fahrplan für die digitale Klinik der Zukunft.

Die TMD Cloud von Telepaxx lässt sich innerhalb eines Monats in Betrieb nehmen – ohne aufwendiges IT-Projekt. Für bestehende Telepaxx-Kunden, die bereits das Langzeitarchiv nutzen, ist ein Upgrade auf das Business-Continuity-Konzept sogar in wenigen Tagen möglich.

Sie haben noch Fragen, wie ein Cloud-PACS für Ihre Einrichtung von Vorteil sein kann?

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, gerne informieren wir Sie dazu in einem persönlichen Gespräch.