OPTIMAL VERSORGT

 

„Die optimale Patientenbetreuung in einer vernetzten Welt erfordert eine vernetzte Kommunikation“, findet Prof. Dr. Alexander Cavallaro vom Radiologischen Institut am Universitätsklinikum Erlangen.

 

Mit HealthDataSpace geht das Uni-Klinikum dieses Thema aktiv an und nutzt die datenschutzkonforme Health Cloud unter anderem als Ärzte-Community für das Mammographie-Screening. Aber auch Patienten werden damit unterstützt und die DICOM-CD wird überflüssig.

KUNDE

Universitätsklinikum Erlangen

LEISTUNG

HealthDataSpace

KUNDE

Das Universitätsklinikum Erlangen ist mit 1.394 Betten und einer Bilanzsumme von über 750 Millionen Euro ein Großkrankenhaus. Das Uni-Klinikum dient dem medizinischen Fortschritt (Forschung) und der studentischen Ausbildung (Lehre) und nimmt – an diesen beiden gesetzlichen Aufträgen ausgerichtet – als Krankenhaus der höchsten Versorgungsstufe Aufgaben in der Krankenversorgung sowie in der ärztlichen Fort- und Weiterbildung wahr. Sein Ziel ist es, neue Erkenntnisse rasch in innovative Behandlungsmethoden umzusetzen, von denen die Patienten des Uni-Klinikums als Erste profitieren. Nicht selten können seine Ärzte in besonders schwierigen Fällen experimentelle Verfahren anbieten, die anderenorts nicht zur Verfügung stehen.

 

HERAUSFORDERUNG

Das Radiologische Institut arbeitet eng mit der angegliederten Abteilung für Neuroradiologie zusammen. Desweiteren besteht ein enger Kontakt zu den Zuweisern, u.a. durch zahlreiche Befunddemonstrationen, um eine möglichst enge Vernetzung zu gewährleisten und so ein Optimum an Diagnostik und Therapie garantieren zu können. Um diese enge Zusammenarbeit weiter auszubauen und zu digitalisieren, entschied sich das Institut für die datenschutzkonforme Health Cloud Lösung von Telepaxx.   

 

LÖSUNG

„Die optimale Patientenbetreuung in einer vernetzten Welt erfordert eine vernetzte Kommunikation. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist eine abgesicherte Kommunikationsdrehscheibe, so wie HealthDataSpace. Wir haben damit eine Ärzte-Community für das Mammographie-Screening aufgebaut. Und wir stellen unseren Patienten ihre Bilder und Befunde in HealthDataSpace bereit. Denn bisher waren drei Arbeitskräfte nur damit beschäftigt, CDs einzulesen.“ Prof. Dr. Alexander Cavallaro, Radiologisches Institut am Universitätsklinikum Erlangen

 

Fotos: Universitätsklinikum Erlangen

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