DAS KONZERNARCHIV

 

Nach mehrjähriger Suche entschied sich die Rhön Klinikum AG 2009 für den e-pacs Speicherdienst als konzernweites Langzeitarchiv.

 

Heute archiviert Telepaxx für alle Kliniken und MVZ der Rhön Klinikum AG neben radiologischen Bildern auch Daten aus Kardiologie, Strahlentherapie, Partikeltherapie und sogar Non-DICOM-Daten in das Konzernarchiv.

KUNDE 

Rhön Klinikum AG

LEISTUNG

e-pacs Speicherdienst

KUNDE

Die RHÖN-KLINIKUM AG zählt zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Deutschland. Der Klinikkonzern bietet Spitzenmedizin mit direkter Anbindung zu Universitäten und Forschungseinrichtungen. An den fünf Standorten Zentralklinik Bad Berka, Campus Bad Neustadt, Klinikum Frankfurt (Oder), Universitätsklinikum Gießen und Universitätsklinikum Marburg werden jährlich mehr als 800.000 Patienten behandelt. Rund 16.500 Mitarbeiter sind hier beschäftigt. 

Mit dem RHÖN-Campus-Modell setzt das Unternehmen derzeit ein neuartiges und zukunftsweisendes Projekt um, das die sektorenübergreifende medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten auf ein neues Exzellenzniveau hebt und sich an den wachsenden Bedürfnissen der Patienten orientiert. Die Klinik für Radiologie am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt wurde für ihre Expertise im Einsatz ihrer sogenannten schnittbildgebenden Verfahren durch die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) als eines von 30 Schwerpunktzentren für kardiovaskuläre Bildgebung in Deutschland zertifiziert.

 

HERAUSFORDERUNG

Nach mehrjähriger Produktsuche entschied sich die RHÖN-KLINIKUM AG im Jahr 2009 für e-pacs als Konzernarchiv. Ein wichtiges Auswahlkriterium dabei: die Flexibilität und Interoperabilität des Langzeitarchivs. Schließlich wollte die RHÖN-KLINIKUM AG nicht nur DICOM Bilder aus der Radiologie, sondern auch aus anderen Fachbereichen und sogar Non-DICOM-Daten archivieren. Martin Scherer war als stellvertretender Leiter der Konzern-IT sowohl an der Entscheidungsphase als auch der Umsetzungsphase maßgeblich beteiligt. Eine besondere Herausforderung dabei: die unterschiedlichen PACS-Hersteller und die geringen Bandbreiten der verschiedenen Kliniken.

 

LÖSUNG

Neben radiologischen Bildern werden auch Daten aus Kardiologie, Strahlentherapie und Partikeltherapie in das Konzernarchiv eingespeist. Dank der Filesystem-Schnittstelle können sogar Non-DICOM-Daten in das konzernweite Langzeitarchivkonzept integriert werden. In kurzer Zeit hat sich zwischen Telepaxx und der RHÖN-KLINIKUM AG ein sehr konstruktives Vertrauensverhältnis entwickelt. Die Qualität und Dynamik des Rollouts sowie der faire Umgang miteinander haben hierzu sicher einen wesentlichen Beitrag geleistet.

„Unsere Langzeitarchivierung mit dem e-pacs Speicherdienst von Telepaxx durchzuführen war damals die richtige Entscheidung und hat sich in der Praxis bewährt.“ resümiert Martin Scherer, stv. Leiter Konzern-IT, auf dem Telepaxx Jubiläumssymposium 2011. 

 

Fotos: RHÖN-KLINIKUM AG

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