Bei Telepaxx arbeiten wir mit den neuesten Technologien aus den Bereichen Health Cloud, Artificial Intelligence (AI) und Medical IT. Im folgenden stellen wir diese drei Bereiche einmal genauer vor.

 

Health Cloud

Telepaxx Geschäftsführer Andreas Dobler im Interview über die Anfänge von Cloud Technologie in der Medizin: „Als Telepaxx im Jahr 1996 gegründet wurde gab es rund um den ursprünglichen Unternehmenszweck – die externe Archivierung medizinischer Daten – sehr viele ungeklärte Aspekte zu Technologie, Datenschutz, Machbarkeit, Vermarktbarkeit, Akzeptanz. Heute sind wir stolz darauf, alle Hürden gemeistert zu haben und die größte europäische Health Cloud zu betreiben. Dabei kommt uns die richtig antizipierte technologische Entwicklung in den Bereichen Storage und Internet-Bandbreite sehr zugute. Die Eckdaten – 10 Milliarden Bilder, 600 angebundene Kliniken, Hunderte von Ärzten und Tausende von Patienten als Nutzer unserer datenschutzzertifizierten Health Cloud Services – sprechen für sich.“

 

Artificial Intelligence

Telepaxx Gesellschafter Rainer Kasan formuliert im Beitrag „Wie Telepaxx Gesundheitsdaten wertschätzt“ seine Ansichten zu dem Thema so: „In naher Zukunft werden große Datenmengen für die Wertschöpfung in der Medizin unverzichtbar. Datenanalysen können Einblicke in Abhängigkeiten bieten, die zukünftig für eine personalisierte Medizin von großer Bedeutung sein werden. Selbst wenn diese Aussichten vielversprechend klingen, dürfen sie den Schutz sensibler Daten nicht aushebeln oder in den Hintergrund drängen. Das Recht auf Datenschutz mit den zentralen Zielen informationelle Selbstbestimmung, Vertraulichkeit des privaten Bereichs und Schutz vor Missbrauch persönlicher Daten muss auch weiterhin Bestand haben. Auch in Zukunft kann der Schutz persönlicher Daten nicht allein auf formellen Kriterien wie Verbot oder Erlaubnis und Einwilligung beruhen.“

 

Medical IT

Interoperabilität sowie Datenschutz und Datensicherheit spielen in der Medizin-IT eine wichtige Rolle. In Gesundheitseinrichtungen müssen medizinische Systeme einfach und transparent miteinander Daten austauschen. Am häufigsten geschieht dies in der Radiologie zwischen RIS, PACS und KIS. Die Einbindung von Telepaxx Lösungen in medizinische Netzwerke basiert auf den im IHE Framework definierten Mechanismen. IHE ist eine Initiative, die bereits existierende Standards harmonisiert. Bei diesen Standards handelt es sich in erster Linie um DICOM und HL7.

Das Telepaxx Betriebsverfahren stellt sicher, dass von jeder Datei immer mindestens zwei Kopien in verschiedenen Rechenzentren gespeichert sind. Gesundheitsdaten aus Deutschland speichert Telepaxx ausschließlich in Rechenzentren nach EU-DSGVO. Beim e-pacs Speicherdienst wird jedes Bild zunächst verlustfrei komprimiert und anschließend pseudonymisiert und komplett kundenspezifisch verschlüsselt. Die durchgängige clientseitige Verschlüsselung gewährleistet die datenschutzkonforme Datenspeicherung – bei e-pacs sowie bei HealthDataSpace.

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